SEO Suchmaschinenoptimierung für Kleinunternehmen

Wie sieht es mit SEO (Suchmaschinenoptimierung)bei euch aus? Mein kleiner SEO Leitfaden für Kleinunternehmer

So gut wie jeder Kleinunternehmer besitzt heutzutage eine eigene Homepage. Egal ob es sich um einen kostenlosen Blog oder ein Baukastensystem zur Website-Erstellung handelt. Online präsent zu sein ist Pflicht für Kleinunternehmen. Mein kleiner SEO Leitfaden soll kleinen Unternehmen helfen. Wie sieht es bei euch mit SEO aus? Suchmaschinenoptimierung leicht gemacht.

Beim Thema Homepage gibt es natürlich diverse Möglichkeiten von selbst gehosteten Projekten bis hin zum gekauften Onlineshop. Am Ende geht es doch immer nur um SEO und darum, dass kleine Unternehmen vom Kunden im Internet gefunden werden.

Suchmaschinenoptimierung kinderleicht gemacht mit meinem SEO Leitfaden für kleine Unternehmen. So wirst du zum Webmaster und kannst deine eigene On-Page Optimierung im Handumdrehen durchführen. Einen Step-by-Step-Leitfaden findest du im Beitrag [Beispiel einer Landingpage], wenn du neuen Content für deine Homepage erstellen willst. Das Optimieren bestehender Projekte ist auch kinderleicht.

Backlinks und Branchenverzeichnisse:

On-Page-Optimierung:

Fehlersuche und Verbesserung:

 

Eine Homepage oder ein Blog ist für jeden sinnvoll

Ich bin selber kein SEO-Profi und habe den Aufbau meiner Seite selbst gemacht. Wie ihr seht ist dies ein WordPress Blog. Gerade wenn ihr einen Verein, ein Hobby, ein kleines Nebengewerbe oder ein MLM Gewerbe (Kerzen, Nahrungsergänzungsmittel, Schmuck, Schminke etc.) habt, ihr kurzum Kleinunternehmer seid, würde ich euch einen Blog unbedingt empfehlen. Warum?

Ihr könnt Videos online teilen, die ihr bereits auf Youtube habt. Viele haben auch ihre Videos und Lives auf Facebook. Auf einem Blog sind sie aber gesammelt und jederzeit nach Themen sortierbar. Mit einem Blog habt ihr mit den richtigen SEO optimierten Texten dazu zusätzliche Reichweite im WWW. Ihr könnt Rezepte teilen und auf spezielle Themen eingehen, die eure Fans interessieren und euch eine Community aufbauen. Stichwort: Newsletter. Ihr könnt diese Themen dann für euren Facebook Kanal wieder neu zusammenstellen und habt quasi schon eine Ideen-Basis geschaffen zum Recyclen. Ihr könnt darauf immer weiter euer kleines Unternehmen aufbauen. Außerdem geht das in beide Richtungen. Ihr bekommt auf Facebook Kommentare und könnt daraus dann neue Seiten und Beiträge für eure Homepage verfassen.

Die Beiträge in sozialen Netzwerken sind dagegen recht kurzlebig und euer Profil könnte jederzeit gesperrt werden. Mit einem Blog habt ihr was Nachhaltiges, das euch gehört. Ein geschriebener Text bleibt im Internet und rankt für eure Keywords. Das heisst die Arbeitszeit für das Schreiben eines Textes macht sich bei weitem mehr bezahlt als stundenlang auf Facebook zu verweilen und nach Kunden zu suchen. Ihr könnt neue Interessierte im deutschsprachigen Raum oder auch international erreichen. Natürlich könnt ihr auch lokales SEO betreiben und euch als kleine, feine Marke etablieren. Google Maps und Firmeneinträge sind hier das Stichwort.

Warum macht ein Blog/Homepage Sinn?

  • Euer Inhalt / Content rankt im Internet für eure Keywords.
  • Aufbau einer Community mittels Newsletter und Abo.
  • effizientere Nutzung von Arbeitszeit bei der Verfassung von sinnvollem Content. Hilfreiche Inhalte und spannende Themen werden geteilt z.b.
  • Fundus zum Teilen und Recyclen von Themen und Inhalten für die eigenen Social Media Kanäle.

Klassische Ausreden sind:

  • Ich hab doch gar keine Zeit zu bloggen.
  • Ich weiß nicht was ich da schreiben soll.
  • Dauernd neue Themen ausdenken müssen ist echt anstrengend etc.

Fakt ist, dass 1h Arbeitszeit gleichzeitig Lifetime Präsenz im www bedeutet. Der Content kann erweitert, geteilt und verbessert werden. Ein Beitrag in Social Media ist in wenigen Stunden bereits wieder vergessen. Social Media mag zur Erweiterung und zur Kundenbindung wertvoll sein. Allerdings ersetzt das keine Homepage. Selbst wenn ihr gewöhnlicher Berater oder selbstständig bei MLM seid, so könnt ihr doch euch selbst vermarkten. Eigenen Content erstellen und damit ranken. Rezepte, Erfahrungsberichte, von euren Veranstaltungen berichten. Die Produkte in der Anwendung zeigen. Symathie über Youtube Videos rüberbringen, die ihr in eure Beiträge einbettet. Zudem könnt ihr eure Shopseite verlinken. Diese Shops haben meist hässliche Endungen und kaum merkbare Bezeichnungen. Da sind griffige Ankertexte einfach ein Hit. <In Petras’s Schmuck Shop einkaufen>.

 

Alles beginnt mit Google – Get started with Google

Euer wichtigster erster Eintrag sollte immer bei Google selbst sein.

  • Google my Business,
  • Google Maps und Google Places

sind absolute Must Haves. Darüber gibt es keine Diskussion. Keine! Diese Einträge müssen auf jeden Fall ausgefüllt sein.

https://business.google.com

Hier habt ihr die Möglichkeit Produkte, Angebote und Events zu posten. Beiträge über Aktuelles, Veranstaltungen .. whatever … zu verfassen. Ihr habt eine erste Impression eurer Verkaufsprodukte direkt in der Googlesuche. Wahnsinn! Quasi ein kleiner Onlineshop oder besser ein erstes Bild um auf euer Sortiment aufmerksam zu machen.

Kleine Info am Rande: Google my Business bietet eine kostenlose Homepage in seinem Portfolio an, die ihr ebenfalls gemeinsam mit weiteren Features nutzen könnt. In Kombination mit den Basiseinträgen ist diese bereits vollständig ausgefüllt und braucht nur noch freigeschaltet zu werden. Es funktioniert quasi in Einem und ihr braucht euch um nichts kümmern.

Ich sagte zu Beginn bereits Onlineshop. Nun wenn ihr eine Telefonnummer oder eine Mailadresse hinterlegt, kann bereits die erste Bestellung getätigt werden. Das alles ganz ohne klassischen Shop.

Hier als Beispiel: https://hindberry-fruchtwein-eu.business.site

Die Endung ist zwar nicht sehr schön mit *.business.site aber es ist ein Anfang. Gerade für sehr kleine Unternehmen könnte dieses Mini-Gimmick in Form einer Basis-Homepage absolut ausreichen. Mit einem Link zum Unternehmenseintrag bei der WKO seid ihr dann schon mal der Impressumspflicht nachgekommen.  Wie es mit dem Datenschutz ausschaut ist eine andere Frage. Diese Homepage-Lösung dürfte leider nach neuestem Stand nicht DSGVO konform sein, eigentlich schade.

Wie gesagt es ist ein Basiseintrag zum Starten. Ihr könnt diese Seite jetzt schon über die sozialen Netzwerke und bei Freunden teilen. Mit etwas Glück kommen schon die ersten Bestellungen herein.

In Phase 2 könnt ihr euch dann um eine professionellere Lösung kümmern. Wie auch immer ihr es jetzt aufzieht, mein SEO Guide bezieht sich auf das Ranking dieser professionellen Homepage, die Traffic und einen hohen Pagerank bei Google bekommen soll.

Nice to know sind auch die Local Guides in Google Maps: https://support.google.com/local-guides/answer/6225851

Für das Bewerten von regionalen und lokalen Einträgen gibt es Punkte und ihr werdet zum Local Guide. Ab Level 6 (ca. 150 Rezensionen) steigt eure Autorität und verstärkt euren eigenen Google Maps Eintrag. Dies bringt on-the-long-run weitere Vorteile und ist nicht über Nacht erworben.

Wichtiger für euch sind zu Beginn aber die Rezensionen für euren Eintrag, die euch eure Kunden hoffentlich schreiben. Jede Bewertung hilft euch beim Start weiter! Also auch hier hilft, teilen und weitersagen. Damit das Ganze flotter von der Hand geht, gibt’s auch ein Tool. Einfach euer Business eingeben und den Link an Freunde und Bekannte weiterschicken. https://whitespark.ca/google-review-link-generator/

Übrigens werden diverse Bewertungen von Herold etc. auch in eurem Google Business Eintrag zusammengetragen. Um den Google Maps Eintrag zu bekommen, müsst ihr ihn beantragen. Das dauert dann ein paar Tage und ihr bekommt den Code per Post zugeschickt. Wenn ihr ein Gewerbe oder einen Verein angemeldet habt und offiziell dazu befähigt seid als Geschäftsführer zu agieren, ist es unbedingt notwendig sich listen zu lassen.

Was bringt der Google Eintrag?

  • einfach alles! Es ist der heilige Gral aller Einträge überhaupt und ein must have. Google hat die höchste Priorität aller Einträge.

 

Google Webmaster Tool bzw. Search Console

Was macht man, wenn man etwas an der Homepage geändert hat oder neue Seiten, Blogbeiträge oder Unterseiten erstellt hat? Ja richtig! Man lässt die Änderung von Google indexieren. Denn man möchte ja, dass die neue Seite auch bald von Suchenden gefunden wird.
Dazu ruft man die Google Webmaster Tools auf, die nun Google Search Console heissen. Indexierung beantragen oder neue Seite indexieren. Hier könnt ihr eure Sitemap hinterlegen, also das Gerüst eurer Homepage. Der Googlebot crawlt in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen sowieso indexierte Websiten und übernimmt Änderungen automatisch in den Google Index.
Theoretisch bräuchtet ihr gar nichts tun und es erledigt sich von ganz alleine. Dauert aber zwischen Stunden, Tagen und Wochen. Es ist oft hilfreich und klug neue Seiten immer einer Crawlingschleife zuzuordnen. Denn so weiß der Bot, dass es etwas Neues gibt und crawlt deine Seite, da diese Aktion Priorität hat. Es ist auch immer sinnvoll neue Beiträge und Seiten via Social Media, Facebook und Twitter zu teilen, da der Link zu dieser Seite dann publiziert ist und verbreitet wird.
Hier findet ihr übrigens auch weitere nützliche Werkzeuge. Etwa wird euch gezeigt mit welchem Suchbegriff eure Homepage aufgerufen wurde. Ihr seht außerdem welche Seiten eurer Homepage besonders oft geöffnet und angesehen wurden usw. All das hilft bei der weiteren Optimierung.

 

Ab hier geht es an’s Eingemachte: eure Homepage in Verzeichnisse eintragen lassen

Gelbe Seiten und die Wirtschaftseinträge eurer Gemeinde sind ebenfalls unverzichtbare erste Linkquellen für den Start. Herold, Wer liefert Was, Schnelle Suche oder wie auch immer sie heißen mögen.

  • Businessverzeichnisse aller Art
  • Youtube und diverse Videoportale
  • Instagram
  • Pinterest aber auch Tumblr und Deviantart
  • Facebook
  • Twitter
  • Kommentare auf Blogs mit relevanten Themen
  • Kochseiten mit Rezepten
  • Onlinezeitungen
  • PR-Verzeichnisse und Artikel
  • Reddit, Quora und dergleichen
  • Foren
  • und und und

Je nachdem wer und was ihr seid, gibt es andere Möglichkeiten: Vereine z.b. Foren für Sport, Sportbekleidung o.ä. Vegane Netzwerke, Blogs, Rezepte. Beauty, Fashion. Musik und Gesprochenes in diverse Portale für Künstler, Musik und Hörbücher einfügen.

Ihr werdet mit der Zeit immer mehr Möglichkeiten finden wo ihr euch eintragen könnt. Manche Einträge sind kostenlos, andere sind Abos für mehrere Monate. Da sich unser Guide auf Suchmaschinenoptimierung für Kleinunternehmen bezieht, sind vorrangig kostenlose, also free, backlinks für uns wichtig und natürlich do-follow links. Und wichtig für uns sind Seiten mit hoher DA (= domain autority).

Ab hier solltet ihr es als Marathon sehen. Diese Vorschläge sind keineswegs vollständig. Ihr müsst es nicht überstürzen. Macht euch einen Plan regelmäßig Profile zu erstellen und euch einzutragen. Ihr müsst auch nicht überall dabei sein. Es gibt unzählige SEO Gurus, die euch mit weiteren Möglichkeiten für Backlinks versorgen. Es gibt Anleitungen auf youtube und es gibt Guides diesbezüglich.

Hier hab ich euch eine von unzähligen Listen reinkopiert:

https://www.themen-blog.de/50-backlinks-liste-seo-guide/

Vorab werden einige Begriffe erklärt und am Ende findet ihr eine Liste mit diversen Backlinkquellen. Natürlich ist es ratsam die Webseite manuell neben Google auch noch bei Bing und Yandex einzutragen. Wie das genau funktioniert ist auf diversen Webseiten beschrieben: https://seo-summary.de/homepage-bei-suchmaschinen-anmelden/

Für Neulinge kann das ganze Thema sehr zäh sein und erstmal kräftig überfordern. Was soll ich alles tun? Eine ganze Liste abarbeiten? Wo finde ich denn überhaupt Pages zum Eintragen und brauche ich das alles überhaupt wirklich?

Dann kommen Fachbegriffe daher von denen man noch nie was gehört hat. SEO ist Learning by doing. Deswegen kann man auch mit kleinen Schritten mit der Suchmaschinenoptimierung beginnen und sich dann steigern. Und: SEO hört niemals auf. Man kann immer wieder nachbessern. Man kann nur eines falsch machen, nämlich gar nichts machen.

Ein sehr hilfreicher Video-Beitrag von einem WKO Seminar. Wir wollen hier ja auch etwas lehrreiche Unterhaltung reinbringen: Alexander Rus von Evergreen Media.

Weitere gut erklärte Videos von Alexander Rus findet ihr auf seinem Youtube Kanal und mehr nützliche Hilfe auf seiner Homepage. Da gibt es zu jedem SEO Thema etwas und ihr erfahrt worauf es wirklich bei Suchmaschinenoptimierung ankommt ohne selber lange herumzuprobieren. Der Nachteil ist, dass ihr euch mal 14 Tage Zeit nehmen solltet euch die ganzen Videos durchzusehen.

=> Wie ihr seht, könnte genau so eine erfolgreiche Backlink-Strategie aussehen. Ihr habt guten Content, den andere gerne auf ihren Seiten teilen (freiwillig). Dann habt ihr alles richtig gemacht und bekommt passiv weitere Links hinzu.

 

Linkaufbau, Brancheneinträge und wertvolle Backlinks

Wie sieht es mit Backlinks aus? Ja sie sind wichtig. Kommentare, Einträge und Verlinkungen jeder Art. Denn sie führen sowohl Internetnutzer als auch Googlebots auf eure Spur.

Seid ihr in (kostenlosen) Branchenverzeichnissen eingetragen? Es kostet zwar in der Regel nichts Brancheneinträge zu machen. Aber es ist lähmend und zeitraubend sich in den diversen Portalen einzutragen. Setzt euch ein Limit, täglich einen Eintrag oder wöchentlich 5 Einträge etc. Dann habt ihr in einem Monat, ohne täglich mehr als 10min dafür zu verwenden, ausreichend Backlinks für euren Start aufgebaut. Bleibt aber dran und behaltet diese Routine bei.

Natürlich ist man nicht immer motiviert das zu tun. Aber wenn sich die Gelegenheit bietet, verlinkt IMMER eure Seite. Nutzt statt eurer Startseite der Homepage auch ganz besonders die Unterseiten, Blogbeiträge, Profile bei Facebook, Instagram, Pinterest, Xing, LinkedIn, Youtube und viele andere Plattformen zum Aufbau von Links und Weiterverlinkungen.

Ihr möchtest eure Backlinks möglichst schnell indexieren lassen? Klar. Das funktioniert auch recht zügig. Die Seite wo der Backlink gerade positioniert wurde mit der Testseite für mobile Ansicht von Search Console crawlen lassen. Voila! Dann hat sie Google mal im eigenen Index.

Angeblich soll dies „schneller“ funktionieren als abzuwarten bis es von alleine passiert. In der Regel werden Backlinks zwischen wenigen Tagen und mehreren Monaten erkannt und haben erst nach Wochen Einfluss auf euer Ranking. Genaues über dieses Thema weiß vermutlich nicht mal Google selbst, da das Indexieren laufend stattfindet aber nicht jede Seite und Unterseite auch regelmäßig gecrawlt wird. Das Thema ist sehr komplex. Wenn ihr allerdings eigene Inhalte erstellt, in die Search Console einspielt (Indexierung beantragt) und anschließend danach sucht, kann es schon vorkommen, dass diese Seite bereits in der Suche erscheint. Es kann je nach Auslastung der Bots sehr schnell funktionieren.

Die Wertigkeit von Links

Quora, Reddit, Tumblr und viele weitere Plattformen bieten die Möglichkeit für Backlinks hoher Wertigkeit. Allerdings werden bei Links Follow und Nofollow Attribute gesetzt. Das könnt ihr bei fremden Homepages gar nicht beeinflussen. Dadurch ist nicht jeder Link und Backlink unbedingt hochwertig und für euch von direktem Vorteil.

Allerdings macht es hier auch die Summe aus, denn viel hilft viel. Es besteht nämlich immer die Chance, dass jemand auf einen Link klickt und zu eurem Profil oder eurer Homepage gelangt. Und je stärker eure Seite im Internet verlinkt ist, desto wichtiger erscheint sie den Suchmaschinen. Das baut zusätzlich Trust auf und ist wichtig.

Habt ihr wertige Backlinks? Dieser Punkt ist wichtig. Sehr wichtig sogar. Befasst euch mit dem Tool Backlinktest. Seht euch eure Konkurrenz an. Seht euch viele verschiedene Seiten an und sucht euch mögliche Linkquellen mit der Wertigkeit 1-3 heraus.

Die Skala reicht bei diesem Tool von 1 (exzellent) bis 6 (unbedeutend). Versucht bei hochwertigen Seiten einen Backlink zu bekommen. Das wird nicht ganz so einfach sein, weil diese Seiten oft keine Kommentare erlauben oder man vom Besitzer der Seite selbst verlinkt werden muss. Fragen kostet aber nichts, wenn gerade eure Homepage zum Thema einer anderen Seite passt.

Oft sind es auch Zeitungen und Homepages zu bestimmter Thematik, die hohe Wertigkeit besitzen. Links der Wertigkeit 6 sind Standardlinks und weniger wertvoll. Es hat also weniger Sinn gerade Links mit niedriger Wertigkeit vermehrt aufzubauen. Aber sie dürfen natürlich auch nicht fehlen in eurem Mix. Links sollten aber im weitesten Sinne themenrelevant sein und mit dem Hauptthema eurer Homepage zusammenhängen.

Google wertet Links innerhalb eines Themengebietes oder innerhalb einer Branche als hochwertig. Es muss also zur Thematik eurer Website passen, wenn ihr wo einen Backlink setzt. Es bringt also nicht viel in komplett anderen Genres Backlinks anzuhäufen weil diese als Spam gewertet werden könnten. Es kann daher als unnatürlicher Linkaufbau gewertet werden. In dem Umfang wie Kleinunternehmer Backlinkaufbau betreiben, wird es wahrscheinlich wenig Einfluss auf euer Google Ranking haben. Denn wie gesagt, für euch ist es wichtig Backlinks zu bekommen. Dann erst könnt ihr euch über die Wertigkeit mehr Gedanken machen. Ein kleines Luxusproblem. Es gibt durchaus einige Blog-Verzeichnisse und Branchenverzeichnisse wo ihr mit ziemlich guter Wertigkeit einen dofollow Backlink hinterlassen könnt.

Baut euch ein Netzwerk aus hochwertigen Links auf. Wie rankt ihr im Vergleich zu euren direkten Konkurrenten? Findet es raus. Verlinkt Deeplinks und Unterseiten, verlinkt Bilder und alles mögliche, das ihr auf eurer Homepage findet. Seid kreativ und verlinkt nicht nur immer wieder eure Startseite oder euer Impressum. Verlinkt auch eure Facebook-Unternehmensseite, XING, Linkedin, Youtube usw. Dort sollte natürlich ebenfalls ein Link zu eurer Homepage gesetzt sein.

Es gibt auch sogenanntes Link-Stapeln (backlink stacking), kurzum Weiterleitungsketten von einer Linkquelle auf die andere bis hin zu eurer Landingpage. Eher ein Thema für fortgeschrittenes Link-Building und hier nicht von Bedeutung. Ihr setzt einen Backlink. Dieser Backlink führt auf eine andere Seite mit einem Backlink von euch und erst dieser letzte Backlink führt auf eure Homepage.

Kompliziert? Ein wenig. Für Anfänger weniger praktikabel und verwirrend. Auf jeden Fall solltet ihr hierfür do-follow Seiten mit hoher DA wählen und dann diese verlinken. Ich bin in diesem Guide nicht auf relevante Themen wie den link juice oder wertvolle Backlinkquellen mit hoher DA eingegangen. Es gibt einige SEO Blogs, die sich ausschließlich mit dem Aufbau von hochwertigen und nützlichen dofollow Backlinks befassen. Schaut mal auf Youtube vorbei, dort findet ihr einige hilfreiche Tipps und SEO Gurus, die euch mit advanced Infos ohne Ende versorgen.

Es dauert entsprechend lange und ist mühsam sich hier einzuarbeiten. Daher werde ich in dieser Beratung keine Empfehlungen zum schnellen und kostenlosen Backlink-Building geben. Der Aufbau und die regelmäßige Erweiterung und Wartung von Backlinks gehört zum kontinuierlichen Unternehmswachstum dazu.

Ja Backlinks können mit der Zeit auch verloren gehen. Beiträge oder Seiten werden einfach gelöscht, euer Backlink ist verloren. Viele Linkquellen, die in Ratgebern empfohlen werden, können 1, 2 oder 5 Jahren später schon out-of-date und veraltet sein. Viele Portale existieren einfach nicht mehr. Also immer fleißig die Augen nach neuen und zusätzlichen Linkquellen offenhalten.

Konzentriert euch lieber darauf die Basics gut zu beherrschen und ordentlich anzuwenden. Die meisten Homepages sind sehr schlecht verlinkt und betreiben viel zu wenig Linkaufbau. Hier sind tatsächlich die absoluten Basics das Grundproblem.

Macht eure Hausaufgaben. Checkt regelmäßig nach Broken-links und Dead-links. Also wenn ihr z.b. einen Blog, ein Rezept, ein Video oder eine andere Seite in eurem Blog verlinkt habt und es diese Quelle irgendwann nicht mehr gibt. Das gehört ebenfalls zu den Basics. Genauso wie der 404-Error, also Seiten, die gelöscht oder verändert wurden und nun nicht mehr angezeigt werden. Bereinigt soetwas bitte regelmäßig.

 

http://www.backlinktest.com/

 

weitere nützliche Werkzeuge:

https://ahrefs.com/de/backlink-checker

Neil Patel Free Backlink Checker

SitecheckerPro Backlinktest

Seobility Backlink Checker

 

Keywords und Keywordanalyse

Das bringt uns natürlich gleich weiter zum nächsten Punkt, den Keywords. Denn ohne den richtigen Keywords läuft gar nichts bei der Suchmaschinenoptimierung!

Dieser Punkt sollte eigentlich ganz oben auf der Liste stehen. Mit Keywords steht und fällt eure gesamte Strategie. Ihr müsst unbedingt Keywordanalyse betreiben und euch mit Suchmaschinen und Suchbegriffen für eure Branche beschäftigen. Wonach wird gesucht? Welches Suchvolumen gibt es bei den einzelnen Begriffen und welche Phrasen findet ihr in der Suchfunktion in Google vor?

Am besten einen Zettel hernehmen und mitschreiben. Profis tun dies auch mit einer Excel Tabelle. Besonders wenn ihr auf sehr viele Wörter und Phrasen optimiert, wird es schnell kompliziert und unübersichtlich. Für euer Projekt und ein paar Unterseiten ist das aber etwas überbewertet. Es reicht einfach ein Zettel.

Nutzt das Karma Keyword Tool um das Suchvolumen und die Kosten (bei Google Werbung) für euer Keyword zu ermitteln. Auch wenn ihr selbst keine bezahlte Werbung verwendet, so seht ihr doch welchen Preis Klicks für bestimmte Keywords erzielen und was stark umkämpfte Wörter sind. Auch dieses Keywordtool ist ziemlich brauchbar um die Anzahl an Klicks bestimmter Wörter zu ermitteln. Keyword-tools.org

Die richtigen Phrasen und Wörter zu finden für die eure Homepage ranken soll, ist ein ganz eigenes Thema. Dies erfordert sicher eingehende Analyse des gesamten Suchumfeldes. Das Schreiben von Seiten und Blogbeiträgen sollte immer erst nach einer eingehenden Keywordanalyse erfolgen. Andernfalls wird der Beitrag kaum als relevant für die Suchmaschine erscheinen und auf Platz 30 oder 50 oder noch weiter hinten landen. Er ist unauffindbar ohne den richtigen Inhalt. Das ist nämlich die traurige Realität, wenn man in Blogs und auf Homepages einfach nur drauf los schreibt. Darauf vergisst man leider, denn man ist ja kreativ und möchte seine Gedanken zu Papier bringen. Wird der Beitrag als Newsletter oder Blogbeitrag ausschließlich an Abonnenten ausgespielt, also an die eigene Zielgruppe und Community, ist das fein. Dann muss er ja nicht zwingenderweise ranken. Will man aber mit dem Beitrag ranken, muss man anders vorgehen und strategisch planen.

  • Was zeigt mir Google an, wenn ich nach bestimmten Begriffen suche?
  • für welche Wörter rankt bereits die Konkurrenz?
  • wonach würde jemand suchen, der mich noch nicht kennt?

Der letzte Punkt ist für Nischen-Seiten schwierig, da hier vor allem Sonderbezeichnungen und weniger gebräuchliche Keywords benutzt werden. Oft haben die Suchbegriffe wenig oder gar keinen Traffic.

Es wird oft gesagt: Manche Seiten können einfach keine Leads generieren, weil das Suchvolumen zu gering ist. Die Produkte werden zu wenig oder zu selten nachgefragt oder die Konkurrenz dominiert bereits den Markt und ist sichtbarer. In einem stark umkämpften Umfeld mit Begriffen mit hohem Suchvolumen und massig Konkurrenz wird die Seite auch nicht ranken – außer man kann beispielsweise mit geografischen Angaben etwas eingrenzen.

Man braucht sich nur die einfache Frage stellen. Wie würde ich jemanden finden, den ich mal irgenwo getroffen habe. Ich kenne den Namen nicht und hab auch keine Ahnung wie die Marke heisst. Die einfachste Brute-Force Methode wäre nach einer Tätigkeit + Ort zu suchen und zu sehen ob es darüber etwas zu finden gibt. Die nächstbessere Möglichkeit wäre nach Überbegriffen und geografisch größeren Gebieten zu suchen, Berufsbezeichnung + Bezirk/Bundesland. Sind diese Keywords alle auf der Homepage verteilt, erscheint der Business-Eintrag in Maps und die Suche wird immer detaillierter und zielgenauer.

Macht es also dem Suchenden so leicht wie nur irgendwie möglich euch zu finden. Der Vorteil liegt auf der Hand. Werden bestimmte Wörter eher gesucht und verwendet ihr die gleichen, andere/bessere Keywords als eure Konkurrenz in euren Texten, erscheint eure Seite mit relativ großer Wahrscheinlichkeit auf Seite 1 bei Google. Seid ihr darüber hinaus noch in einer Nische tätig und es gibt nicht so viel Konkurrenz mit gleichen oder ähnlichen Themen, habt ihr einen entscheidenden Vorteil.

Ihr bietet beispielsweise lokal Produkte an und könnt bestimmte Orte oder Locations in eure Beiträge mit verpacken, dann steigt die Wahrscheinlichkeit sehr gut gefunden zu werden. Folglich: Es ist wichtig auch das gesamte Suchumfeld durch Begriffe mit abzudecken.

Wenn eure On-Page-Optimierung und euer SEO gesamt besser ist als das eurer Konkurrenz, könnt ihr euch relativ bald von dieser absetzen. Ankertexte und Landingpages auf Google sind hier dann der Schlüssel zum Erfolg. Dann werdet ihr möglicherweise auch für Themengebiete gefunden, die nur einen kleinen Teil eurer eigentlichen Arbeit ausmacht. Ein neuer Surfer wird plötzlich auf eure Seite aufmerksam und bleibt dann möglicherweise hängen.

Es ist wichtig die Keywords sowohl in den Ankertexten (Texte, die mit Links versehen sind) als auch im Seitentitel und in der url zu verwenden. Zudem sollten die Keywords in der Überschrift und den Unterüberschriften und im ALT Attribut der Bilder vorkommen.Es macht Sinn für jedes Produkt/Thema eine eigene Seite zu erstellen.

 

Einen Blog verfassen ist doch nur drauf los schreiben. Content optimieren – aber leicht gemacht

Ganz interessant ist auch die Frage wieviele Wörter und damit auch Inhalt (Content) die wichtigsten Seiten eurer Homepage haben. Manche Website Checker gehen von einer Mindestlänge von 500 Wörtern aus, andere sagen, dass Beiträge und Seiten ab 1000 Wörtern als gut bewertet werden. Blogbeiträge und hoch rankende Artikel gelten ab 2.000 bis 4.000 Wörter.
Hier zählt wohl für google wie umfassend der Artikel verfasst ist und wie genau das Thema behandelt wird. Es geht schlichtweg um guten Content. Je gewichtiger euer Artikel ist, inkl. Keywords, desto eher erscheint er bei google ganz oben. So bekommt ihr Traffic auf eure Homepage!
Da aber google immer wieder am Algorithmus herumbastelt, sind alle Behauptungen solcher „Ratgeber“ (wie diesem hier z.b.) immer mit Vorsicht zu genießen.
Schreibt zu jedem Thema eine eigene Unterseite und verpackt die wichtigsten Keywords, für die diese besagte Seite in google ranken soll, in dieser Unterseite. Bei Blogs ist es oft zu beobachten, dass einzelne Postings und Unterseiten in google leichter gefunden werden als die Startseite selbst. Schreibt daher hammermäßige Unterseiten und lasst die Suchmaschine den Rest erledigen. Schreibt für Menschen und nicht für die Bots.
Advanced Tipp: Die Satzlänge sollte im Schnitt 9 bis 11 Wörter betragen. Setzt euch mit dem Lesbarkeitsindex auseinander. Sind eure Texte schwer oder leicht zu lesen. Wie gut ist euer Text insgesamt aufgebaut und welche Wörter solltet ihr entfernen oder durch andere ersetzen. Nutzt zum Beispiel keine Fremdwörter oder Fachbegriffe außer ihr seid ein wissenschaftlicher Blog. Macht es den Lesern einfach euch zu verstehen. Welche Sätze solltet ihr umschreiben? Wo passen Füllwörter hinein? Aus welchen Sätzen solltet ihr lieber 2 Sätze machen usw. Für alle, die Lust auf Optimierung haben und ihre Texte gerne genauer durchleuten möchten, bieten sich diese Tools an.
Den ultimativen Guide zur Verbesserung deiner SEO findest du hier:
Dead Links erkennen: https://www.deadlinkchecker.com
Double Content, Dead Links und fehlerhafte Seiten erkennen: https://www.siteliner.com

Vorgehensweise für’s Schreiben von Content und Ablauf

  1. Suche in Google: mache eine Recherche zu einem Thema über das du schreiben möchtest.
  2. Tipp: in den Einstellungen von Firefox gibt es etwa den Punkt (Neues Privates Fenster). Hier öffnet sich ein neues Fenster, das deine persönlichen Suchvorlieben unberücksichtigt lässt und dir Google so zeigt wie es ein neutraler Nutzer wahrnimmt. Gib einen Suchbegriff ein. Google zeigt dir nun Such-Vorschläge zu diesem Begriff an. Hier siehst du bereits erste long tail keywords. Das sind Begriffe, die gerne gemeinsam mit einem Keyword anzeigt werden: z.b. Geburtstag    ….der schönste Geburtstag….  …Ideen für deinen Geburtstag…  …Geschenke zum Geburtstag… Verwendest du in deinem späteren Beitrag ähnliche Phrasen, werden diese später ebenfalls als long tail keyword angezeigt und führen folglich mit etwas Glück und unter Betrachtung der Stärke deiner Konkurrenz zu deinem eigenen Beitrag.
  3. Sieh dir die besten Beiträge zu deinem Wunsch-Thema an. Sammle Keywords, die du einbauen könntest. Wie umfangreich sind die Artikel anderer. Könnte dein Artikel besser/umfangreicher sein? Beschreibt er eine andere Sichtweise auf das Thema?
  4. Eine gute Überschrift ist das A und O. Neben der Überschrift sind zusätzlich noch die Meta-Angaben besonders wichtig. Beides wird in der Suchmaschine angezeigt. Sie sollen dem Leser sofort zeigen worum es hier geht. Es ist daher strategisch wichtig hier bereits den Inhalt des Beitrags auf den Punkt zu bringen. In der Überschrift sollten außerdem die wichtigsten Keywords aus dem Text vorkommen.
  5. Zur Textoptimierung können diverse Textanalyse Tools unterstützend verwendet werden. Ist der Text zu schwer lesbar, steigt die Absprungrate auf der Homepage. Sind die Sätze zu lang und zu verschachtelt, ebenfalls. Keep it short and simple. Das KISS-Prinzip sollte im Satzbau berücksichtigt werden. Sind diese Tools notwendig? Nein. Sätze sind immer gut lesbar, wenn sie durchschnittlich über den Gesamtbeitrag 9-11 Wörter enthalten. Natürlich soll ein Text auch flüssig und unterhaltsam sein. Manches ist auch literarisch wertvoll und soll/darf nicht gekürzt oder verändert werden. Alles zu analysieren ist auch etwas überbewertet und too much. Wenn der Text aber an wichtigen Stellen einer Homepage vorkommen soll, etwa auf der Startseite oder der Verkaufsseite, ist es eine Option sich diesen mal genauer anzusehen und eventuell zu optimieren.
  6. Unterüberschriften, Aufzählungen und Absätze sind ebenfalls immer eine gute Idee den Text aufzuwerten.
  7. Bilder dürfen ebenfalls nicht fehlen. Diese sollten auf jeden Fall mit z.b. tinypng für Homepages optimiert werden. Dann brauchen sie weniger Platz (Kb) und Ladezeit. Mit Platz ist außerdem die Größe gemeint. Schneiden Sie Bilder genau auf die Wunschgröße im Beitrag zu. Das spart ebenfalls Ladezeit. Jedes Bild braucht zudem auch einen ALT-Text oder ein ALT-Attribut. Das ist eine Bildbeschreibung. Bilder werden dadurch auch in Google angezeigt, wenn der entsprechende Suchbegriff fällt. Unverzichtbar.
  8. Alles fertig! Dann stellen wird den Beitrag mal online und überprüfen gleich mit https://www.seobility.net/de/seocheck/  wie das Ranking ausschaut und ob alles korrekt erstellt wurde. Die Seite sollte zumindest über 80% erreicht haben. Die letzten % holst du dir dann über Verlinkungen. Die H1 Überschrift, der Metatext und Keywords im Text werden hier besonders stark gewichtet. Schaut alles gut aus, dann weiter zum nächsten Schritt.
  9. Füttere den Google Bot. Dazu fügst du den Link zu deinem Beitrag in Google Search Console ein und lässt ihn indexieren. In spätestens 24-48h sollte dein Beitrag in der Google Suche auffindbar sein. Ist dieser Beitrag in der Sitemap deiner Homepage ebenfalls gut verlinkt, könntest du dir diesen Schritt sparen. Verweisen andere Beiträge auf ihn und leitet die Seite auf andere Unterseiten deiner Homepage weiter, perfekt. Damit sind intern einige Deeplinks vorhanden und die Seite ist gut integriert. Es ist daher nicht zwingend notwendig Google zu „informieren“ dass es was Neues gibt, weil deine Sitemap regelmäßig nach Updates gecrawlt wird. Stehst du ganz am Anfang ist es auf jeden Fall ratsam und notwendig alles in Search Console einzuspielen. Da der Aufwand gering ist, kann man es auch beibehalten und sofort vom Update der Homepage profitieren.
  10. jetzt geht’s zum Linkaufbau. Verbreite die Seite auf Social Media. Auch das bringt natürlich die Google Bots passiv auf deine Spur. Es dauert nur ein wenig.
  11. Backlinks: Durch deine Recherche hast du bereits einige themenrelevante Seiten entdeckt. Bei manchen kann man auch kommentieren und somit einen Backlink hinterlassen. Hast du z.b. ein Rezept erstellt und einen Beitrag drüber geschrieben, ist der nächste Schritt offensichtlich. Kommentiere bei anderen Blogs, die dasselbe Thema oder ein ähnliches Rezept behandeln. Mache aber keine Werbung für deine Seite. Beim Kommentieren wird dein Name automatisch mit deiner Homepage verlinkt. Hier solltest du dann Unterseiten oder eben die besagte neue Seite einfügen. Easy. Homepages, die bei deiner ursprünglichen Suche ganz oben erschienen, werden somit auch als hochwertig für dieses Thema erachtet. Ein Link von so einer Seite ist auch für dich von Vorteil. Alternativ solltest du auf jeden Fall nach nochwertigen Backlinkquellen Ausschau halten.
  12. Kontrolle: regelmäßige Kontrolle ist wichtig. Etwa der Brokenlinkchecker aber auch das Vermeiden von Double Content. Behaltet die Ladegeschwindigkeit im Auge und vergesst nicht immer wieder zu optimieren. Google liebt Updates. Also fügt älteren Beiträgen Neues hinzu. Macht sie umfangreicher, verlinkt neue Artikel usw. Die Devise heisst T-U-N. Zeigt Google, dass eure Homepage immer up-to-date ist.

 

Beispiel für eine Landingpage

Diese Landingpage dient dazu Interessenten auf eure eigentliche Shopseite weiterzuleiten. Es könnte sich etwa um eine Produkt-Seite handeln.

Titel: Produkt kaufen  url: http://www.xyz./produkt-kaufen

Überschrift H1: Produkt kaufen

Keyword Produkt kaufen, Text  Text Text

Bild: ALT (Keywords)

Falsch: unsere Produkte könnt ihr <hier> kaufen oder <hier kaufen>.

Es ist lediglich das Wort <hier> bzw. <hier kaufen> als Ankertext für die (Shop) url markiert. „Unsere Produkte“ beschreibt zudem kein konkretes Produkt und „unsere“ könnte jede x-beliebige Firma betreffen. Diese Bezeichnung wäre absolut wertlos und ist schlecht gewählt. Das bringt keinen Erfolg.

Richtiger: hier könnt ihr <Produkt kaufen> oder <Shop Firma> oder <Firma Produkt kaufen> oder <Produkt bestellen>

Wie die Bezeichnung gewählt wird, hängt jetzt davon ab was euch Google als Keyword-Vorschläge bei eurer Suche liefert bzw. für welche Keywords ihr ranken wollt. Dazu reicht normalerweise eine Eingabe bei Google. Wir suchen mal nach einem Produkt. Dann könnte eine klassische Antwort von der Suchmaschine so aussehen. Google gibt euch zudem auch noch weitere Vorschläge für das Keyword dazu.

Um diese sogenannten Long Tail Keywords, also die Phrasen die in der Google Suche auftauchen, wenn du einen Suchbegriff eingibst, gibt’s auch ein brauchbares Tool: den Long Tail Keyword Finder. Baue neben Content auch wichtge Keywords gezielt in deine Texte ein. Neben dem Long Tail Keyword Finder gibt es noch einige andere nützliche Tools direkt von google selbst.

Vorschlag 1: Produkt

Vorschlag 2: Produkt_kaufen

Vorschlag 3: Produkt_kaufen_online

Vorschlag 4: Produkt_kaufen_Ort

Vorschlag 5: Produkt_kaufen_Shop

Vorschlag 6: Produkt_selber_machen

Vorschlag 7: Produkt_selbstgemacht

Es hängt jetzt davon ab, welchen Zweck euer Seiten-Projekt (Unterseite) verfolgen soll. Wofür wollt ihr ranken? Hierfür könnt ihr euch gleich die Konkurrenz zu diesem Thema ansehen.

Alternativ dazu funktioniert diese Eingabe auch beim Google Ranking Check. Allerdings bekommt ihr dort keine Keyword-Kombinationen angezeigt. Aber ihr seht wie eure Seite zu der eurer Konkurrenten rankt und wo ihr euch befindet.

Für euch sind die ersten 3 bis 10 Einträge von Bedeutung. Die ersten 3 sind die wichtigsten Konkurrenten. Bis Beitrag 6-7 seid ihr noch auf der ersten Seite gelistet. Keywords und Bezeichnungen dieser Seiten sind relevant für google. Folglich solltet ihr ebenfalls genau diese Keywords und Begriffe verwenden, wenn ihr in den Top Ergebnissen vorkommen wollt. Nicht andere sondern genau diese Keywords. Dieselben Keywords und keine Umschreibungen oder andere. Ihr könnt die zusätzlichen Keywords natürlich im Text einbauen. Dann rankt ihr mit dieser Seite auch für die anderen Keywords. Lässt sich ja dann schnell überprüfen. Oder ihr baut eine weitere Seite für das andere Keyword.

Vorschlag 1: Produkt. Hier kommen vermutlich Wiki-Einträge und Definitionsseiten. Wollt ihr selbst eine Definitionsseite erstellen? Dann seid ihr dort richtig. Auch ein Wki Eintrag ist Gold wert und zahlt sich aus, wenn ihr zu einem Thema was zu sagen habt.

FAQ und Q&A Seiten machen ebenfalls Sinn.

  • Was ist „Begriff“?
  • Wofür verwendet man „Begriff“?
  • usw.
  • Mit etwas Glück bekommt ihr ein „rich snipet“ und werdet ganz oben gefeatured. D.h. ihr bzw. eure Homepage liefert die Antwort zu einer ganz  konkreten Frage. Perfekt!

Vorschlag 2-5: Verkaufsseiten. Hier müsst ihr euch ansehen wie es die Konkurrenz macht. Dieselben Keywords verwenden und wenn möglich bessere Webseiten erstellen und bessere Links und On-Page-Optimierung und ihr seid schon vorne dabei. Keine Hexerei.

Vorschlag 6-7: Rezepte und Selbermacher-Seiten für Blogs z.b.

  • Für welches Keyword will ich ranken?

Dies lässt sich mittels Keywordanalyse rausfinden. Es macht Sinn für ein Keyword zu ranken aber auch noch weitere Wörter, die das Themengebiet umschreiben, einzubauen.

  • Welchen Zweck verfolgt meine Seite?
  • Möchte ich informieren oder verkaufen?

Es gibt:

  • Verkaufsseiten mit Call-to-Act (Shops, Landingpages, Kategorieseiten, Produktseiten, Newsletter-Abo)
  • Info-Seiten (Glossare): Definitionen, Wiki
  • Ratgeber
  • Q&A Seiten/ FAQ Seiten
  • Listen
  • Testberichte
  • Anleitungen
  • Blogartikel
  • Vergleiche

Themen für Beiträge:

Zielgruppe: für Anfänger, für Genießer, für Hausfrauen, für Männer

Preis: günstiges Produkt, billigstes Produkt

Qualität: hochwertig, beste Rezept, Top Produkt

Zeitraum: schnell abnehmen, schnell lernen, schnelle Lieferung usw.

Anlass: zum Geburtstag, für Weihnachten, Ostern,…

Jahreszeit: Sommer, Herbst, saisonal…

Geographie: Ort, Land, Region, Kontinent …

 

Auf die exakte Formulierung der Überschrift kommt es an!

Bsp: Ihr schreibt einen Beitrag mit 100 Tipps zum schnellen Abnehmen, wisst aber nicht welcher Titel dafür der beste ist. 3 gute Ideen habt ihr schon.

  1. Die 100 besten Tipps zum Abnehmen.
  2. Schnell abnehmen mit diesen 100 Tipps.
  3. 100 Tipps zum schnellen Abnehmen.

Google Long Tail Keyword: abnehmen_tipps_schnell_gesund

Google wirft euch abnehmen, tipps und schnell in Kombination aus und fügt noch gesund als 4. Keyword hinzu. Es macht also Sinn auch dieses Keyword einzubauen. Wenn nicht in der Überschrift, dann zumindest im Text. Die 3 besten Ergebnisse könnten dann umformuliert auf dieses Beispiel so aussehen:

  1. Abnehmtipps: 100 gesunde Ideen
  2. Schnell abnehmen 100 gesunde Tipps
  3. Gesund und schnell abnehmen: 100 Tipps

Andererseits wirft google auch: 100_tipps_abnehmen aus. Auch hier könntet ihr mit euren 3 ersten Formulierungen ranken. Es ist nur die Frage ob jemand exakt mit der Zahl 100 bei der Suche beginnt oder ob nicht das Wort abnehmen an erster Stelle kommt. Ausprobieren kann hier helfen. Die meisten werden ohnehin ihren Beitrag ohne diese Formulierungen und Textspielereien veröffentlicht haben. Im Ranking Check werden sie aber festgestellt haben, dass er nicht rankt oder besser ranken könnte. Hoffentlich verbessern sie jetzt ihren Beitrag hinsichtlich Keywords, Überschriften und Seitentitel und ranken ganz weit vorne.

Notfalls dann eben die Überschrift anpassen. Die Seite in der Search Console nochmals einspielen und neu indexieren lassen und anschließend im Google Ranking Check nochmals überprüfen ob sich das Ranking sichtlich verbessert hat. Im Grunde sind alle Formulierungen brauchbar um unter die ersten 10 auf Google zu kommen. Es hängt zudem auch von eurer Konkurrenz ab und davon wie gut diese Seite dann verlinkt ist.

Grundsätzlich ist es aber nicht so schwer mit guten Platzierungen zu ranken. Man muss sich aber wirklich die Zeit nehmen zu recherchieren und sich die Konkurrenz anzusehen. Sind die Themen durchgekaut, gibt es massig Content dazu und ist die Konkurrenz stark mit hoher DA und PR, dann habt ihr wenig Chance mit guter Position zu ranken. Ihr habt aber immer noch die Möglichkeit zusätzlich geografisch oder mit anderen Begriffen zu ranken: 100_tipps_abnehmen_+_Österreich. Den Text etwas zu ändern wie 101 Tipps oder 99 Tipps wären Möglichkeiten eure Chancen zu verbessern. Muss man aber beim jeweiligen Beispiel dann selbst rausfinden und ggf. nachbessern.

 

 

Website Checker – wo liegen deine Fehler begraben

Nutzt du als Kleinunternehmer regelmäßig Website-Checker? Ja, nein, vielleicht? Machst du selber Suchmaschinenoptimierung und wie sieht es damit aus?

Dieser Punkt kommt jetzt ins Spiel. Du hast deine Homepage erstellt. Alles schaut hübsch aus. Die Homepage ist online. Wenn du nach dir suchst, wird die Seite gefunden. Alles Paletti, denkst du. Vermutlich falsch gedacht. Ätsch.

Also vorerst mal: Was kann ein Website Checker und wozu braucht man diesen überhaupt? Website Checker sind vorallem für On-Page-Optimierung gedacht. Ist die eigene Seite gut aufgebaut (ohne gröbere Fehler), rankt sie auch besser in Google.

Ja es gibt sehr viele davon (Website Checker) und ich behaupte, dass kein einziges Tool als alleiniges Wundermittel eingesetzt werden kann. Man sollte immer verschiedene Meinungen einholen und diverse Checker nutzen. Das kann nie schaden. Jedes Tool setzt andere Schwerpunkte und manche widersprechen sich auch zum Teil. Es gibt daher gute und weniger gute Hilfsmittel für Webmaster. Es gibt sicher noch sehr viel bessere Tools als hier aufgelistet. Doch für einen Kleinunternehmer oder Blogger, der seine Homepage schnell und mit wenig Aufwand optimieren möchte, ist dieses Wissen ausreichend.

Für Kleinunternehmer besonders interessant: die meisten Tools sind kostenlos und können ggf. auch mit einem kostenpflichtigen Upgrade um weitere Funktionen verbessert werden. SEO Profis haben hierzu sicher eine Top Strategie und kennen die ganzen Feinheiten worauf es wirklich ankommt und welches tool das beste für die jeweilige Strategie ist. Wie gesagt, dieser SEO Ratgeber ist für Amateure gedacht und Personen, die ihr eigenes Projekt mal schnell optimieren möchten.

Wozu nutzt ihr einen Website Checker? Mit so einem Tool könnt ihr gröbere Fehler im Code erkennen und in Folge auch beheben. Oder in der simpelsten Ausführung mit einem Tastenklick Optimierungsbedarf feststellen. Kinderleicht und ohne viel Aufwand. Warum das immer noch zu wenig gemacht wird? Es ist mir ein Rätsel.

Schaut ihr euch auch mal die Seiten anderer an? Konkurrenzanalyse meine ich. Nicht nur deren Homepage und die netten Bildchen sondern auch das Innenleben sozusagen Was machen sie besser als ihr und was könnt ihr euch von Mitbewerbern abschauen? Was könnt ihr lernen und wie könntet ihr eure Homepage verbessern? Was könnt ihr besser machen als die anderen?

Das betrifft sowohl den Text selbst als auch die eingebauten Keywords um ein besseres Google Ranking zu erreichen.

Zu Beginn möchte ich euch mal 2 kostenlose Website Checker vorstellen:

https://seorch.de/

https://www.seobility.net/de/seocheck/

Mit diesen kostenlosen Tools könnt ihr jede Webseite und Homepage ansehen.

Seobility eignet sich besonders um sich einzelne Unterseiten hinsichtlich deren Aufbau genauer anzusehen.

Seorch scannt eure Startseite und einige Unterseiten und liefert euch einen Einblick in den Aufbau eures Projektes.

Ich persönlich nutze Seobility um mir jede neu verfasste Seite anzusehen und nachträglich nochmals zu optimieren. Kleinere Flüchtigkeitsfehler passieren oft ohne, dass man es merkt. Fehlerteufel lassen sich aber auch genauso schnell wieder beheben. Arbeitsaufwand gerade mal 2min.

Ihr könnt damit sowohl eure eigenen als auch die Seiten eurer Konkurrenten ansehen. Schaut euch doch mal alle Homepages an, die euch interessieren.

Ja, es fällt euch wohl schnell auf, dass die Mitbewerber auch nicht immer perfekt sind. Die meisten Homepages weisen kleinere bis größere Fehler auf. Es wird kaum eine geben, die 100% perfekt ist. Meistens reicht es nach der 80:20 Regel vorzugehen. Behebt gröbere Fehler zuerst und alles was leicht geht und wenn ihr Zeit und Lust habt, geht in die Tiefe und macht Fleißaufgaben.

Website Checker sind nicht perfekt aber hilfreiche Unterstützung um Fehler beheben zu können. Hier wird euch gleich gezeigt wo es Verbesserungsbedarf gibt und was man anders machen könnte/sollte, worauf vielleicht vergessen wurde und worauf man achten sollte.

Diese Website Checker sind kostenlose Tools. Es gibt auch kostenpflichtige Alternativen für jene, die mit SEO Geld verdienen oder ihre Homepage professionell voranbringen wollen. Ich möchte in diesem kleinen Guide nur auf einige Tools eingehen und möchte auch gar keine vollständige Analyse der Thematik abgeben. Denn man kann sich bei jedem Unterpunkt noch sehr viel detaillierter in die Materie einlesen.

Was diese sehr schnellen Analysen betrifft, so könnt ihr eigentlich mit wenig Zeitaufwand die gröbsten Fehler auf eurer Website eliminieren. Seien es:

  • Überschriften
  • Meta-Angaben (Meta Description) oder
  • fehlende Alt-Attribute bei Bildern.

Das sind im Prinzip die meisten Fehlerquellen auf die gerne vergessen wird. Optimiert zum Beispiel auch Bilder hinsichtlich ihrer Datei-Größe in Kb und deren Abmessungen. Das verringert Ladezeit und macht eure Seite auf Mobilgeräten schneller. Aber später mehr dazu.

Man muss sich nicht mal sonderlich mit SEO auskennen, es reicht ein Grundverständnis aus. Dieses Verständnis setze ich voraus bei Personen, die einen Blog, eine Homepage oder einen Webshop betreiben. Das sind quasi die Basics dieser Arbeit.

Wenn ihr nur Bahnhof versteht, lest euch etwas ein, bildet euch weiter und ihr könnt unter ein paar Minuten eure Homepage aufräumen und fit machen. Das bringt euch Punkte beim Google Ranking und natürlich einen Vorteil gegenüber eurer Konkurrenz. Und natürlich beim Kunden, denn ihr werdet leichter gefunden!

 

 

Beurteile die Ist-Gesamtlage deiner Homepage

Unser nächstes Tool ist Nibbler. Dieses Tool hilft eher bei einer Gesamteinschätzung der Lage. Wo gibt es Handlungsbedarf und wo ist man bereits gut unterwegs. Wieviele Seiten verlinken auf diese Homepage und wie sieht es mit der Social Media Präsenz aus?
Bei Seitwert erfahrt ihr wie eure Seite dasteht. Abhängig davon wie sehr sie verlinkt ist und wie lange sie existiert. Läuft sie einwandfrei oder gibt es technische Defizite. Habt ihr social media Präsenz? Was könnt ihr verbessern? Wie stehen deine Mitbewerber da?
Ein paar trockene Punkte möchte ich hier noch anführen. Es wird immer wichtiger für Smartphones in der mobilen Ansicht zu optimieren. Es gibt auch Tools mit denen ihr eure Homegape auf diversen Endgeräten simulieren könnt.
Optimiert Bilder und insgesamt die Ladezeit eurer Homepage.
Den Pagespeed könnt ihr natürlich auch testen.
All diese Tools und Checker sind nur eine Handvoll von unzähligen anderen. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn ihr euch an die Optimierung von Content, Code und sonstigen Webmaster Aufgaben heranwagt, gibt es unzählige Blogs und Tutorials wo ihr noch weitere Tipps und Ratschläge erhalten könnt. Dieser Beitrag soll einen schnellen und einfachen Einstieg bieten. Man kann mit wenigen Handgriffen und ohne großartige Vorkenntnisse einfache Änderungen selber vornehmen.

Alles geschafft! Doch wie bewertet Google nun meine Homepage?

Ihr habt Backlinks aufgebaut. Eure Seite sieht gut aus und ihr möchtet wissen wie euer Projekt von Google gewichtet wird. Dazu gibt es die Kennzahlen für Seitenautorität und Domainautorität und den MOZ Rank.
Die Domain Autorität (DA) ist für den Betreiber einer Homepage meist nicht so interessant. Viele free domains und blogs (Subdomains) können an der DA meist nicht viel beeinflussen. Doch der Webmaster möchte wissen wie es konkret mit seiner Website aussieht. Hier kommt die Seitenautorität (PA) ins Spiel. Wie gut wurde an der Seite gearbeitet, wie gut ist sie verlinkt und wie hochwertig ist ihr Inhalt.
Der Moz Rank sagt aus wie hochwertig die Linkquellen sind, die auf eine Website verweisen und wie hoch diese Homepage in Google gewichtet ist. Man sagt, dass eine durchschnittliche Website oder ein Blog etwa einen Moz-Rank von 3 haben sollte. Nach oben hin sind natürlich kaum Grenzen gesetzt. Es wird aber immer schwieriger ausreichend hochwertige Linkquellen zu generieren, da es sich um eine logarithmische Skala handelt. Von 0 auf 1 zu gelangen ist zu Beginn nicht schwierig. Auch der Aufbau von 1 auf 2 ist noch relativ gut zu schaffen. Durchschnittliche Blogs bewegen sich zwischen 2 und 3. Ich habe Unternehmsseiten gesehen, die seit über 20 Jahren existieren und gerade mal einen Moz von 3,1 aufweisen. Es ist durchaus möglich in 3 Jahren einen Mozwert von 3,5 aufzubauen. Dies habe ich ohne Vorkenntnisse mit diesem Blog auch geschafft. Profis schaffen vermutlich viel höhere Werte in kürzerer Zeit. Die Homepage vom staatlichen Fernsehen (ORF) zeigt einen MOZ von 6,4 und Der Standard (Zeitung) einen MOZ von 6,5. Google.com zeigt einen MOZ von 9,9 im Vergleich. Für den Kleinunternehmer wird es vorrangig interessant sein wie seine Homepage im Vergleich zu seinen Mitbewerbern innerhalb seiner Branche dasteht und ob die Seite im Vergleich zur Konkurrenz gefunden wird.

 

Viel Erfolg bei deiner Suchmaschinen-Optimierung!

Gerne freue ich mich über jede Art von Feedback zu diesem Kleinunternehmer Beitrag. Ich bin kein SEO-Profi, helfe aber gerne soweit es mir möglich ist. Fragen beantworte ich gerne und wichtige Themen werden ergänzt, falls sinnvoll und notwendig. Schreib mir einfach.